Liebfrauenkirche in Koblenz
Seit dem 5. Jahrhundert Tauf- und Mutterkirche von Koblenz.
1180 wurde der jetzige Bau begonnen und Mitte des 13. Jahrhunderts vollendet.
1404 - 1431 Hochgotischer Chor. 1944 Zerstörung und 1950 Wiederaufbau.
1971 bis 1974 Renovierung, 2000 Innenrestaurierung.
Sehr sehenswert sind die Glasfenster zum Thema "Frauen in der Heilsgeschichte".

Sehenswertes
Liebfrauenkirche in Koblenz
St. Florinskirche in Koblenz
St. Florinskirche Koblenz
Im 11. Jahrhundert Stiftskirche.
Anfang 12. Jh. Neubau auf spätrömischer Stadtmauer.
1350 Ostchor, 1708 Einwölbung, 1944 zerstört, 1950 Wiederaufbau.
Besonderheiten: Zwei fränkische Steinsärge im Nordturm.
Eine Kanonenkugel im Deckengewölbe der Taufkapelle erinnert an den Beschuss 1688 durch französische Truppen.
St. Kastor-Basilika in Koblenz
St. Kastor-Basilika Koblenz
Die älteste Kirche von Koblenz.
1. Bau 817 - 836 durch Erzbischof Hetti von Trier.
Der heutige Bau stammt aus dem 11./12. Jahrhundert.
1496 bis 1499 Einwölbung, 1944 zerstört, 1948 - 1955 Wiederaufbau.
Die Dionysius Kirche in Rhens
Alte katholische Pfarrkirche St. Dionysius am Friedhof in Rhens.
Der Ursprung des Baus stammt aus dem 13. Jahrhundert. Möglicherweise auch aus früherer Zeit, da bereits für das Jahr 874 die Existenz einer Kirche in Rhens nachweisbar ist. Der spätromanische Westturm mit Rhombendach - erbaut um ca. 1200 - ist wohl das älteste Bauwerk von Rhens. Langhaus und Chor entstanden im 16. Jahrhundert. Die Ausstattung erfolgte im barocken Stil. Hochaltar mit Schnitzfiguren.
Die Kirche ist neu saniert und mit prächtigen Gemälden ausgestattet.
St. Severuskirche in Boppard
Die St. Severuskirche in Boppard
Dort, wo zu römischer Zeit eine Badeanlage für Soldaten des Bopparder Kastells war, dominiert die heutige Pfarrkirche aus dem 12./13. Jahrhundert mit ihren beiden Chorflankentürmen das Bopparder Stadtbild. Sie ist ein bemerkenswertes Beispiel spätromanischer Kirchenbaukunst im Rheinland.
Dreischiffiges Hauptportal mit einzigartigem Spinnengewölbe.
Eine Wandmalerei aus dem 13. Jahrhundert erzählt die Geschichte, wie der heilige Severus zum Bischof von Ravenna auserwählt wurde...
Die Karmeliterkirche in Boppard
Die Bopparder Karmeliterkirche
Klosterkirche des ehemaligen Karmeliterordens, der 1262 nach Boppard kam.
Erbaut im 14. Jahrhundert. Die Kirche ist mit kunsthistorisch sehr bedeutsamen Kirchenschätzen ausgestattet. Spätgotische Westempore mit Kielbögen und Schmuckelementen. Geschnitztes Chorgestühl, Steinkanzel und Priesterdreisitz aus dem 15. Jahrhundert. Zwei prunkvolle Barockaltäre und zahlreiche Grabdenkmäler.
Kirche St.Peter in Weiler oberhalb Boppard und Bad Salzig
Kirche St. Peter in Weiler oberhalb von Boppard und Bad Salzig
Sehenswerte kleine Kirche aus dem 13. Jahrhundert mit gotischem Hauptschiff.
Rechteckiger Chor mit Kreuzrippengewölbe und flacher Balkendecke.
Der Dachstuhl ist einer der ältesten erhaltenen am Mittelrhein.
Petrusstatue aus dem 13./14. Jahrhundert. Frühgotisches Kreuz aus dem 15. Jahrhundert. Muttergottes Statue aus dem 16. Jahrhundert. 1953 Renovierung und Verlängerung der Kirche um 6 Meter. 1980 bis 1983 Freilegung der Balkendecke im Schiff, Verstärkung des Dachstuhles, Freilegung und Restaurierung der Wandmalereien.
Pfarrkirche St. Bartholomäus in Hirzenach
Die Pfarrkirche St. Bartholomäus in Hirzenach ist eine ehemalige Benediktinerpropstei. Die Propstei des Benediktinerklosters Siegburg wurde 1109 erstmals urkundlich erwähnt. Romanische flachgedeckte Pfeilerbasilika mit quadratischem Westturm und frühgotischem Chor, der um 1250 erbaut wurde. Restaurierung von 1968 bis 1970. Sehr sehenswert ist auch der denkmalgeschützte Propsteigarten.
Die Klosterschenke in St.Goarshausen Ehrenthal
Die Klosterschenke in St.Goarshausen Ehrenthal.
Die historische Gastätte und Pension ist verbunden mit einer kleinen Kirche, einer ehemaligen Klosterkirche, die dem heiligen Sebastian geweiht ist. Sie wurde im Krieg zerstört und 1949 wieder eingeweiht. Sehenswert ist das Relief des Bildhauers Anton Wogner, es zeigt das Martyrium des heiligen Sebastian. Einmal im Monat findet hier ein katholischer Gottesdienst statt. Das Gebäude wurde um 1700 erbaut und ist seitdem in Familienbesitz.
Besonderheit: Wer in die Kirche will, muss durch die Kneipe !!
Sankt-Martins-Kirche in St.Goarshausen-Wellmich
Die St.-Martins-Kirche in St.Goarshausen-Wellmich ist wohl im 14. Jahrhundert durch Erweiterung einer älteren Anlage entstanden. Sie ist ein Saalbau mit seitlich verschobenem dreigeschossigem Westturm und zwei parallelen unterschiedlich großen Chören. Sehenswerte 1949 freigelegte gotische Wandmalereien. Grabdenkmal des 1538 verstorbenen Ritters Coryn von Nassau. Außen am Turm ist ein achteckiges ehemaliges Taufbecken aus dem frühen 13. Jahrhundert.

